Bundespolizei stoppt HSV-Fans

Wolfsburg/Hamburg (mk) Schon vor dem Bundesligaspiel des VfL Wolfsburg gegen den Hamburger SV (1:0) mußten zahlreiche gewaltbereite HSV-Fans wieder umdrehen und nach Hause fahren.

Für vier HSV-Fans endete die Fanreise wegen Rangeleien in Uelzen.Auf der Weiterfahrt im „Metronom“ in Richtung Hannover kam dann zu zahlreichen Sachbeschätigungen. Kurz vor Hannover wurde dann der Zug aufgrund der Notbremsenbetätigung zwangweise gestoppt.

Nach Mitteilung der Bundespolizei, wurden dann nach dem Eintreffen im Hauptbahnhof Hannover, eingesetzte Bundespolizisten angegriffen und mit Flaschen beworfen. Die Fußballstörer durchbrachen Absperrungen und zündeten Pyrotechnik. Alle verfügbaren Einsatzkräfte von Bundes- und Landespolizei wurden angefordert. Die Beamten mussten Schlagstock und Pfefferspray einsetzen.

Aufgrund massiver Gleisüberschreitungen mussten auch die Gleise im hinteren Bereich des Bahnhofs für mehrere Stunden gesperrt werden. Nach der Bestätigung durch den richterlichen Bereitschaftsdienst nahm die Bundespolizei 286 Personen zur Unterbindung weiterer Straftaten und zur Identitätsfeststellung in Gewahrsam. Unter ihnen befanden sich 40 Jugendliche und 14 sogenannte Gewalttäter-Sport.

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