Hamburg

Werden Journalisten schon länger überwacht?

Das bestimmte Journalisten durch die Polizei bei Gipfeltreffen wie in Hamburg von deutschen Polizeibeamten beaufsichtigt werden, scheint für die Sicherheitskreise normal zu sein und ist aus deren Sichtweise nichts ungewöhnliches. Ein Verdacht des ARD -Hauptstadtstudios, dass schon beim G8-Gipfel in Heiligendamm einige Journalisten eine derartige Betreuung erhielten bringt nun, den Sprecher des Bundespresseamtes Steffen Seibert in Erklärungsnot Denn…

Akkreditierungen entzogen

Hamburg/ Wiesbaden (mk) Am Dienstag teilte das Bundeskriminalamt (BKA) mit, dass beim G20-Gipfel in Hamburg  32 Journalisten nachträglich die Akkreditierung entzogen wurde. Das BKA begründete den Entzug der Zulassung der 32 Medienvertretern beim G20-Gipfel damit, dass gewichtige sicherheitsrelevante Erkenntnisse dazu führten, eine Neubewertung zu den Akkreditierung zuveranlassen. „Zur Umsetzung der Entscheidung, die Akkreditierungen zu entziehen,…

Sündenbock gefunden

Kommentar von Schreiber SchulzeEs war klar, das für die marodierende Randale am Freitag und Sonnabend ein Sündenbock gefunden werden musste. Gerade sind die Scherben und der Unrat am Schulblatt geräumt, da kommt der CDU-Generalsekretär Peter Tauber um Ecke und fordert auf Grund der zum Teil kriminellen Randale die sofortige Schließung der „Roten Flora“. Dies fordert…

Hamburger Staatsanwaltschaft zieht Bilanz

Nach den G20-Krawallen zog am Montag auch die Hamburger Staatsanwaltschaft eine Bilanz. Nach Informationen der Oberstaatsanwältin Nana Frombach wurde in der Zeit vom 5. bis zum 9.Juli 2017, 85 Haftbefehl beantragt. Davon hat das Amtsgericht in 51 Fällen Untersuchungshaft angeordnet. Den festgenommenen Personen werden unter anderem schwerer Landfriedensbruch, gefährliche Körperverletzung, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte und Sachbeschädigung zur Last gelegt.…

Feuer in Lagerhalle war Brandstiftung

Ellerbek/Kreis Pinneberg – Der Großbrand einer Lagerhalle in Ellerbek/Kreis Pinneberg am 17.06.2017 war nach Angaben der Kriminalpolizei Pinneberg eine Brandstiftung. Wie es weiter heißt, lag die Schadenhöhe bei 2,5 Millionen Euro. Das Feuer in der Lagerhalle einer Großbäckerei war am Samstagabend ausgebrochen. Bei Eintreffen der Feuerwehr stand die Halle voll in Flammen.  (siehe hierzu: Bericht vom…

Auch am Samstagabend gab es Krawalle

Hamburg (mk) Auch in der Nacht von Samstag auf Sonntag ging es im Schanzenviertel wieder etwas heftiger zu. Zuvor wurden im Bereich „Neuer Pferdemarkt“, Einsatzkräfte von sogenannten „Störer“ massiv mit Flaschen- und Steinwürfen angriffen. Auch Herumstehende „ Gewalt-Touristen“ beleidigtigten die Beamten. Es wurden an der Sternbrücke auch wieder Barrikaden angezündet, die von Wasserwerfern gelöscht worden.…

Gipfel-Bilanz

Hamburg (mk) Am Samstagnachmittag ist in Hamburg der G20-Gipfel zu Ende gegangen. Die Hansestadt hat in den letzten drei Tagen ein nie dagewesendes Gewaltpotential erlebt, dass auch nach dem Gipfel-Treffen nachwirken wird. Die Polizei will am Sonntag ihre Gipfel-Bilanz ziehen. Auch Agit-Press wird nochmals die Ereignisse zusammenfassen. Hier geht es zum G20 Live Blog

Grenzenlose Solidarität statt G20

Hamburg (mk) Seit Donnerstagabend erleben die Hamburger den Ausnahmezustand auf Grund des G20-Gipfel -Treffen. Nachdem die Polizei die Demonstration „Welcome to Hell“ aufgestoppt und letzendlich mit Wasserwerfereinsätzen auseinandergebracht hat, eskaliert die Situation in der Hafenstadt. Mit Barrikaden, Blockaden brennende Autos, Aktionen und Demonstrationen,wurde am Freitag der Protest in der Hansestadt am ersten Gipfeltag fortgeführt. Am…

Demo eskalierte

Hamburg (mk) Am Donnerstagnachmittag versammelten sich über 8000 G20-Gegner zu einer Rockparty auf dem Hamburger Fischmarkt. Gegen 18.30 formierte sich dann der Demonstrationszug „Welcome to Hell“ in der Hafenstraße. Da die Demo vom sogenannten „schwarzen Block“ angeführt wurde, stoppte die Polizei weil die anführenden 1000 Demonstranten sich vermummten auf. Nachdem die Polizei die Teilnehmer des…

Die Weltoffenheit in Hamburg wird augesetzt

Hamburg (schsch) Das Proteste nicht gern gesehen werden, ist bekannt, dass es in Hamburg wegen des G20-Gipfel keine Übernachtungsmöglichkeiten gibt ist auch bekannt. Aus diesem Grunde wollten die Demonstranten aus vielen Ländern in Hamburg ihre Zelte aufschlagen. Aber das, haben die Hamburger Behörden mit richterlicher Unterstützung untersagt. Das trifft natürlich auf Unverständnis und provoziert Aggressionen…