Die Weltoffenheit in Hamburg wird augesetzt

Hamburg (schsch) Das Proteste nicht gern gesehen werden, ist bekannt, dass es in Hamburg wegen des G20-Gipfel keine Übernachtungsmöglichkeiten gibt ist auch bekannt. Aus diesem Grunde wollten die Demonstranten aus vielen Ländern in Hamburg ihre Zelte aufschlagen. Aber das, haben die Hamburger Behörden mit richterlicher Unterstützung untersagt. Das trifft natürlich auf Unverständnis und provoziert Aggressionen auch bei denen, die mit friedlichen Absichten gegen G20 nach Hamburg kommen. In ihren Zelten würden sich die G20-Gegner auf jeden Fall besser überwachen lassen ob in Stadtpark oder im Elbpark Entenwerder. Ein Pauschalverdacht gegen alle Demonstranten ist kein gutes Mittel. Weltoffenheit sieht auch beim geistigen Ausnahmezustand anders aus.

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