G20- Festung Hamburg

Dem Mammutgipfel droht ein doppeltes Desaster: Außer - sündhaft hohen - Spesen nichts gewesen.

Foto: Michael Kühl

Hamburg (schsch) – Von Sommer-Idylle kann in den kommenden Tagen in Hamburg nicht die Rede sein. Die Polizei hat für den G20-Gipfel in der Hansestadt am 7. u. 8. Juli aufgerüstet. Die Hamburger müssen nicht nur wegen der bestehenden Proteste viel Geduld aufbringen, sondern auch im Verkehr und bei Kontrollen ist „Sicherheit ausstrahlen und Ruhe bewahren“ angesagt.

Dröhnende Hubschrauber über der Stadt signalisieren, dass in der Hamburger Innenstadt der Ausnahmezustand herrscht. Rund um die Messehallen im Karolinen- und Schanzenviertel und in der Hafen-City an der Elbphilharmonie werden Sicherheitszonen eingerichtet, die einer Festung gleich kommen. Viele Geschäfte und Gastronomie-Betriebe in oder nahe der Sicherheitszonen müssen in den „Ausnahmezustand-Tage“ schließen.

Normalerweise kommen jetzt die „Fake News“, wie zum Beispiel: wenn die Staats- und Regierungschefs wieder weg sind,werden die Hamburger von Oberbürgermeister Olaf Scholz (SPD) zum „Reste versaufen“ auf dem Rathausmarkt eingeladen werden. Aber lassen wir das, denn das, wird in drei kalten Winter nicht passieren.

apb

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