Radioaktive Stoffe beschäftigte die Feuerwehr

Tornesch/Kreis Pinneberg (mk) Ein Kunde der Gesellschaft für Abfallwirtschaft und Abfallbehandlung (GAB) in Tornesch-Ahrenlohe hat am Dienstag kleinere Mengen (in beiden Fällen weniger als 15 Gramm) eines hochexplosiven und eines radioaktiven Gefahrstoffes abgegeben. Um das hochexplosive Material soll es sich nach unseren Informatonen um Pikrinsäure gehandelt haben und bei den radioaktive Gefahrstoff um Uran.

Ein Mitarbeiter der GAB verständigte die Feuerwehr. Die Polizei sperrte das Gebiet weiträumig ab. Der Behälter  mit der hochexplosiven Substanz wurde dann von der Feuerwehr geöffnet und in ein Wasserbad gelegt. Eine Explosionsgefahr bestand dadurch nicht mehr.

Die radioaktive Substanz wurde in kleinen Flaschen angeliefert. Eine Messung durch den Messtrupp des LZG ergab eine leichte Strahlung. Vorsorglich wurden die beiden Flaschen in ein Bleibehälter gelegt. Nach einer Stunde war das Gefahrengut durch die Feuerwehr sicher entsorgt.

 

 

 

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