Teurer Fangversuch

izpd-foto

Brunsbüttel (mk) Vor der deutschen Küste ist der Wasserschutzpolizei am Dienstag ein britisches Fischerboot ins Netz gegangen.

Die Beamten sichteten vor der deutschen Küste ein Fischereifahrzeug zwischen Helgoland und dem Festland das unter britischer Flaage fischte. Bei der Kontrolle des Kutters „Ebonnie“ stellte die Beamten fest, das der Fischer illegal auf Wellhornschnecken aus war. Er hatte schon rund 900 Fangkörbe für den Fang der englischen Delikatesse ausgebracht. Nachdem er die Fangkörbe nach polizeilicher Anordnung wieder an Bord genommen wurde er sozusagen von der zuständigen Behörde zu einer Sicherheitsleistung von 5000 Euro „verdonnert“.

Print Friendly
54% fühlen Wow. Wie fühlst Du Dich?
17 :thumbsup: Daumen hoch
0 :heart: Liebe
0 :joy: Freude
20 :heart_eyes: Wow
0 :blush: Grossartig
0 :cry: Trauer
0 :rage: Wut

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.