Warnstreiks erhöhen den Druck

Foto: Michael Kühl

Kiel/Potsdam/Berlin (mk) Mit Warnstreiks haben Gewerkschafter in dieser Woche den Druck auf die laufenden Tarifverhandlungen der Länder erhöht.

Am heutigen Donnerstag gehen die Verhandlungen in Potsdam in die dritten Runde. Aus Sicht der Gewerkschaften haben die Arbeitger des öffentlichen Dienst noch kein akzeptables Angebot vorgelegt. Die eine Million Beschäftigten im öffentlichen Dienst der Länder fordern 6 Prozent. Seit Anfang der Woche sind bundesweit Kitas geschlossen geblieben, auch an Schulen war der Unterricht ausgefallen.

Wie schon am Dienstag und Mittwoch haben rund 8.000 Angestellte an Schulen, Sozial und Erziehungsdienst für mehr Lohn demonstriert. Ob der Ausstand etwas bewirkt, zeigt sich vielleicht schon am heutigen Donnerstag.

 

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